, Schmidt Thomas

Markgräfler Trachtenverein Kandern e.V. zu Gast beim Kreistrachtenfest in Nöggenschwiel

Ein Meer aus farbenprächtigen Blüten und traditionellen Gewändern: Eine Abordnung des Markgräfler Trachtenverein Kandern e.V. reiste am heutigen Sonntag ins bekannte Rosendorf Nöggenschwiel. Anlass war das dortige Rosenfest, das in diesem Jahr einen ganz besonderen Rahmen bot – das Kreistrachtenfest des Landkreises Waldshut.

Nöggenschwiel, 12. Juli 2026 – Ein Meer aus farbenprächtigen Blüten und traditionellen Gewändern: Eine Abordnung des Markgräfler Trachtenverein Kandern e.V. reiste am heutigen Sonntag ins bekannte Rosendorf Nöggenschwiel. Anlass war das dortige Rosenfest, das in diesem Jahr einen ganz besonderen Rahmen bot – das Kreistrachtenfest des Landkreises Waldshut.

​Sommerliches Kaiserwetter und prächtige Kulisse

​Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen von rund 28 °C präsentierte sich das Rosendorf von seiner schönsten Seite. Die blühende Kulisse des Dorfes bot den perfekten Hintergrund für eines der optischen Highlights des Festes: den großen Festumzug.

​Der große Festumzug: Ein Höhepunkt der Tradition

​Zusammen mit zahlreichen befreundeten Trachtengruppen, Musikvereinen und historischen Formationen aus der gesamten Region zog die Abordnung aus Kandern durch die festlich geschmückten Straßen von Nöggenschwiel.

​Stolze Präsentation: Die Kanderner Trachtenträger präsentierten die historischen Markgräfler Trachten mit Stolz und Würde.

​Begeistertes Publikum: Viele Besucher säumten die Umzugstrecke, spendeten reichlich Applaus und bewunderten die Vielfalt der gezeigten Traditionen.

​Gemeinschaft im Fokus: Nach dem offiziellen Umzug kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Im Festzelt und auf dem Festgelände wurde die Kameradschaft mit den Trachtenfreunden aus dem Kreis Waldshut und den angrenzenden Regionen ausgiebig gefeiert.

​Fazit: Der Ausflug nach Nöggenschwiel war für den Markgräfler Trachtenverein Kandern e.V. ein voller Erfolg. Er bot nicht nur die Gelegenheit, das eigene Brauchtum weit über die Grenzen des Markgräflerlands hinaus zu repräsentieren, sondern stärkte auch die tiefen Wurzeln der regionalen Trachtenbewegung bei bestem Sommerwetter.